Magnetresonanz-/ Kernspintomographie
Was ist Kernspintomographie?
Die Kernspintomographie oder Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine der neuesten und schonendsten Methoden, um Schnittbilder des Gehirns, der Wirbelsäule, der Gelenke, der inneren Organe oder der Blutgefäße zu erhalten. Bei der Kernspintomographie gibt es keine negativen Einflüsse durch belastende Strahlen wie z. B. Röntgenstrahlen.
Was passiert während einer Kernspintomographie?
Sie werden auf einer Liege in eine große Metallröhre geschoben, die ein sehr starkes Magnetfeld erzeugt. Durch dieses Magnetfeld werden die Kerne der Wasserstoffatome in Ihrem Körper mittels Radiowellen zum Aussenden von Signalen angeregt, die aufgefangen und von einem Bildrechner in ein Schnittbild umgesetzt werden. Je nach Art der Untersuchung kann es nötig sein, Ihnen ein gut verträgliches Kontrastmittel zu verabreichen. Diese Kontrastmittel haben nur in sehr seltenen Fällen Nebenwirkungen und werden durch die Nieren direkt wieder aus dem Körper ausgeschieden.
Wichtig: Herzschrittmacher-Patienten können nicht in der MRT untersucht werden!
Welche Kernspintomographen setzen wir ein?
Siemens Magnetom Symphony Kernspintomograph ist für sämtliche Routineuntersuchungen und auch für 3D-Angiographien geeignet.
Ganzkörper-MRT
Ganzkörper-MRT bieten wir in Kooperation mit einem besonders spezialisierten Centrum für MRT-Diagnostik an.